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STEFANIE SCHRANK
 
Schaufensterpuppenartige Magie automatique
Stefanie Schrank
Stefanie Who? Mag da der eine oder andere fragend ausrufen, der sich nicht in der Kölner Indie-Szene auskennt und demzufolge vielleicht auch noch nichts von den Locas In Love gehört hat - jener Kölner Indie-Institution, die da quasi seit Urzeiten schon für ein ständiges Output an immer wieder überraschenden, amüsanten und musikalisch eigentlich unberechenbaren Projekten Sorge trägt. Denn: Stefanie Schrank ist die Bassistin der Locas In Love und in dieser Funktion zusammen mit Björn Sonnenberg auch die Gründerzelle des ganzen Unternehmens. Nun ist das mit Bassit(inn)en ja oft so, dass diese unauffällig im Hintergrund wirken und erst dann bemerkt werden, wenn sie nicht vorhanden sind. Nicht so im Falle von Stefanie, die bei den Locas nicht nur die zweite Stimme, sondern auch bei einigen Tracks die Lead-Vocals übernommen hat und auch an der Gestaltung der Locas-Songs maßgeblich beteiligt ist. Das Werk mit dem malerischen Titel "Unter der Haut eine überhitzte Fabrik" stellt nun ihr Debüt als Solo-Künstlerin dar. Anders als bei den Locas in Love gibt es hier aber keinen Schrammelpop, keine Rock-Musik, keine Kinderlieder im Schafspelz und auch keine Gitarren-Orgien. Stattdessen konzentriert sich Stefanie interessanterweise (und auf ihre ganz eigene Weise) auf Klangwelten, wie man sie in den 70ern aus deutschen Landen frisch auf den Tisch bekam.
GL.de: War es dir wichtig, dass das Werk auf deutschen Musiktraditionen bzw. Sounds und natürlich der Muttersprache basiert?

Stefanie: Das stimmt, Kraftwerk und Harmonia mit ihrem gleichzeitig leichtfüßigen und teutonischen Style stehen auf jeden Fall als freundliche schaufensterpuppenartige Geister im Hintergrund. Die Sounds, auf die du dich beziehst, haben aber auch viel mit der Auswahl bestimmter Instrumente zu tun, die in der Produktion besonders wichtig wurden, wir haben viel mit analogen 70er Jahre Synthies gearbeitet wie z.B. dem Roland SH-2000, dem Minimoog, dem JEN SX 1000, oder einem klobigen Billig-Alleinunterhalter-Keyboard von Hohner. Daraus entstand eine Ästhetik, die in Mix und ins Mastering weiter ging, wenn bestimmte Frequenzen betont oder weniger präsent wurden, um dieses Sounddesign konsequent durchzuziehen.
Ich singe gerne auf Deutsch, ich mag das Spröde daran, klare Konsonanten, immer ein bisschen eckig und ich kann meistens am pointiertesten die Bilder aufrufen, die ich beabsichtige. Wenn sich eine bestimmte Sache auf Englisch besser ausdrücken lässt, mache ich das - mit Zeilen, Schnipseln, Zitaten und manchmal auch einfach aus Klanggründen oder des Reims wegen.

GL.de: Was hat denn eigentlich zu dem Album geführt? Bzw. wieso ist es eigentlich entstanden und wieso (erst) jetzt?

Stefanie: Haha, gute Fragen. Als ich anfing, hatten wir im Jahr davor mit Locas In Love zwei Alben veröffentlicht bzw. drei (eines davon ein Doppelalbum) und getourt, und statt das nächste und übernächste Indierock-Album aufzunehmen und den Turnus aus Demos-Studio-Album-Tour direkt wieder zu starten, wollten wir neue Modi des Musikmachens finden und uns neuen Zusammenschlüssen und Mitstreitenden öffnen. Ich hatte schon länger den Plan gehabt, jenseits des Bandkollektivs Songs zu schreiben und aufzunehmen, und der Moment war da und gut dafür. Obwohl meine Band als soziale Einheit wichtig für mich ist und ich mit dem Bass ein Instrument spiele, das das Bandkollektiv stark mitdenkt, hatte ich Lust auf eine andere Arbeitsweise, ein weniger zielgerichtetes Arbeiten vielleicht, bei dem man rumprobiert und aufschichtet und baut und verwirft. Deshalb fand ich auch gut, keine Deadline zu haben: es sollte so lange dauern, bis es eben fertig ist.

GL.de: Wie entstanden dann die neuen Songs - war das gleich als Album geplant?

Stefanie: Den ersten Song "Fabrik" habe ich für einen staatsakt-Nikolaus-Sampler aufgenommen ("staatsakt" ist das Plattenlabel), zusammen mit unserem Studioassistenten Nicolas Epe, Björn an Schlagzeug und Gitarre, Beats und Mix kamen von Lucas Croon (von Stabil Elite). Der Song basiert auf einem loop-artig wiederholten Orgel- und Bass-Pattern und verlangte, dass anders mit ihm weitergearbeitet wird als wir das mit der Band tun würden. Lucas hatte ich ein paar Monate davor kennengelernt, er hatte bereits einen Song von Locas In Love gemischt, den wir für den "25 Jahre Die Sterne"-Sampler aufgenommen haben. Mir gefielen bei Stabil Elite seine geschmackvollen Tastensounds und das coole Equipment und ich fand seine Programmierungen und Mixe auch toll, deshalb habe ich ihn gefragt, ob er Lust hat das Album mit mir zu produzieren, und ab der ersten Session hatten wir eine enge Verbindung, viel Fun, viel Magic.

GL.de: Was würdest du denn selbst als Inspiration für die musikalische Gestaltung des Werkes bezeichnen?

Stefanie: Vor allem Instrumente glaube ich, verschiedene Geräte und besonders Synthesizer. Ich habe mir zum Beispiel schon ewig ein Omnichord gewünscht, und endlich gab es eines auf der Equipmentseite, wo ich immer gucke. Oder ein kleines Samplekeyboard (das VSS 30 von Yamaha), mit dem ich viele Stimmsachen gemacht habe. Minimoog und Korg Micrologue, dann Juno und den Preset-Synthie SH 2000 von Roland. Das Herumprobieren mit Geräten, von denen ich mich angezogen fühlte, ergab die Sounds, die dann zu Songs wurden. Andererseits führt "Fantum" nicht automatisch zu ästhetischer Verwandtschaft - aber du fragst ja nach Inspiration, und da sind sicher Kraftwerk und Harmonia wichtig wie oben gesagt, aber auch zum Beispiel der krude und umarmende Avant-Pop von Broadcast und Stereolab, der Minimalismus von Algebra Suicide oder den Young Marble Giants, die Stimm-Experimente von Laurie Anderson, die coole Eleganz von Beth Gibbons und Portishead, die Dreamyness von Angelo Badalamentis Twin Peaks-Soundtrack usw.

GL.de: Was zeichnet einen Guten Song deiner Meinung nach in musikalischer Hinsicht aus? (Bzw. was sollte ihn auszeichnen)?

Stefanie: Ach - so pauschal kann ich das gar nicht beantworten. Irgendetwas interessantes, magisches, geheimnisvolles, umarmendes oder irritierendes ist da und man ist hooked. Ob das nun in Sperrigkeit oder einem Himmel voller Geigen seinen Ausdruck findet. Ich habe mich beim Aufnehmen oft gefragt: was kann ich alles weglassen? Ich wollte die Musik nicht so auserzählt haben - eher kryptisch, gerade und nicht opulent.

GL.de: Könntest du sagen, wie du zu deinem Sounddesign (bzw. den Arrangements bzw. der Instrumentierung) gefunden hast?

Stefanie: Wir hatten einen Arbeitsmodus der ganz anders ist als wenn Menschen zusammen in einem Raum an ihren Instrumenten Songs entwickeln. Wir haben die Songs ausgehend von meinen Demos und Skizzen konstruiert, Parts verlängert oder Songstrukturen umgestellt, das geht beim Schreiben am Rechner auch ganz anders als mit Live-Band. Entsprechend kommt man dann woanders raus. Außerdem s. o. zum Thema Instrumente. Es ist eine wirklich von Maschinen mitgestaltete Musik, bei denen wir gerne den Angeboten der Geräte folgten anstatt die Geräte dazu zu bringen, das zu tun, was wir bereits im Kopf haben.

GL.de: Wer hat denn außer dir noch mitgewirkt?

Stefanie: Produziert habe ich das Album mit Lucas Croon, s.o. Meine lieben Bandfriends waren natürlich auch dabei: Björn hat die ganzen schönen Gitarren, die nicht nach Gitarre klingen, gespielt; Saskia spielt Schlagzeug bei einem Song, die beiden werden mich auch live in der Stefanie Schrank Group begleiten. Niklas hat aus der Ferne zwar nicht mitgespielt, aber viel als Studioberater geholfen. Wencke Wollny und Antonia Hausmann von der tollen Leipziger Band Karl die Große haben Saxophon und Posaune gespielt, Barbara Morgenstern, die letztes Jahr auf staatsakt ihr großartiges Album "Unschuld und Verwüstung" rausgebracht hat, singt ein Duett mit mir. Meinen Chor bilden eine Handvoll Freundinnen: Silvia von der Londoner Band Chorusgirl - eine ganz alte Freundin aus meinen ersten Jahren in Köln, meine Schwester, musikexterne Freundinnen, Yolanda, die 12-jährige Tochter von unserem Freund Maurice, die uns ein paar Tage in Köln besucht hat. Über jede einzelne Person freue ich mich sehr, ich fand auch mit den Locas oder Karpatenhund immer schön, wenn Gäste mitmachen und das Grundgerüst der Gruppe erweitern.

GL.de: Kannst du umschreiben, welche Funktion deine Texte für dich haben? Eine klassische Geschichtenerzählerin bist du ja nicht (was kein Vorwurf sein soll). Was aber willst du uns mit deinen Texten sagen?

Stefanie: Haha, na gut, aber die Songs folgen schon alle ihren kleinen mehr oder weniger deutlichen Geschichten oder zumindest Themen. Es ist kein traditionelles Storytelling, aber es ist auch keine rein subjektive Poesie oder Lautmalerei. Das, was jeweils erzählt wird, muss nicht glasklar erkennbar sein um verstanden zu werden, das ist ja das schöne an Kunst: sie hat keine geschlossene, von der Autorin bestimmte "eine Bedeutung", sondern ist immer eine andere je nachdem wer gerade zuhört und die Wörter in Bilder oder Bedeutungen zurückübersetzt. Es ist dennoch kein willkürliches anything goes, das wäre für mich genausowenig interessant wäre, wie die klar konturierte Story. Ich würde meine Art zu texten als visuell und assoziativ bezeichnen, als "stream of consciousness"-mäßig wie du ja auch schreibst, ich lasse mich von Wortklang, Assoziationen und gesammelten Notizen leiten, beinahe wie eine écriture automatique, die vielleicht auch in ihren Motiven eine Nähe zum Surrealismus aufweist - Traum, Unbewusstes ("...unter den untersten Kanälen fließt noch was, fließt durch unsichtbare Adern, zäh und unaufhaltsam..." aus "Stadt unter der Stadt"). Manchmal schält sich erst im Nachhinein heraus, worauf ich hinauswollte, ich finde es interessant, sich so vom eigenen Unter- oder besser Unbewussten überraschen zu lassen. Bilder und Stimmungen sind mir wichtiger als geradlinige Erzählungen. Trotzdem will ich natürlich, dass meine Haltung deutlich wird wenn ich z.B. von Skepsis gegenüber Autoritäten und Institutionen singe, von Ängsten und Utopien, Einsamkeit, Liebe und Macht.

Ich denke dass meine Themen und Annäherungen eine "female experience" beschreiben, der aber wiederum etwas weiter gefasstes, ich nenne es mal eine "human experience" zugrunde liegt (oder andersrum). Jede/r hat Geister, die regelmäßig zu Besuch kommen, alle müssen sich irgendwie finden und positionieren innerhalb unterschiedlicher Sozietäten und Mikro-/Makrokosmen. Und dazu ist irgendwie auch alles gleichermaßen quatschig bis schrecklich wie sinnlos. Trotzdem strickt man so weiter. Ich hoffe, dass es letztlich auch ein tröstliches Album sein kann. Zukunftszugewandt bei gleichzeitiger - naja - eben nicht Verweigerung, nicht Rückzug, aber vielleicht einem eigenen Flow und dabei einer doch allen Widrigkeiten zum Trotz Öffnung nach vorne. Der Versuch eines aktiven In-der-Welt-Seins.

GL.de: Was genau meint der Titel des Albums?

Stefanie: Die überhitzte Fabrik unter der Haut ist ein Bild, das ich sehr klar und auch einleuchtend finde im Zusammenhang mit künstlerischer Tätigkeit bzw. mit überhaupt menschlicher Tätigkeit. Also einmal konkret körperlich zu verstehen - alle sind wir aus Kleinteilen und kleineren Maschinen zusammengesetzt und produzieren entlang unserer Programmierungen vor uns hin, haben Fehlfunktionen, werden repariert und sind irgendwann obsolet. Und dann auch im Bezug auf die Psyche, auf das Unbewusste, das die ganze Zeit arbeitet, nicht nur REproduziert und verwaltet, sondern wirklich neu erschafft (diese "schöne Maschine, die nichts produziert, die einfach nur läuft, ganz unbeirrt", aus dem Song "Fabrik"). Und es passiert nun mal, dass diese unkontrollierbare Mind-Maschine übersteuert, und von dieser andauernden Aktivität in uns selbst, vom ständige Brodeln bis zur Überhitzung, davon erzählt der Albumtitel.

Stefanie Schrank
GL.de: Wie wichtig ist dir dabei der Humor? Ist das Gegenstand oder Nebenprodukt deines Schaffens?

Stefanie: Ich freue mich, dass du das ansprichst, denn bei aller Ernsthaftigkeit finde ich wichtig und logisch, dass der Musik nicht so ein heiliger Ernst innewohnt, so ein unangenehmer Pathos, der sich selbst zu erst nimmt. Viel schöner ist, wenn Popmusik eine Leichtigkeit und Leichtfüßigkeit und Brüche hat, zum Beispiel über ein unerwartetes Wort, ein seltsames Bild, eine komische Referenz, eine extreme Übertreibung usw. Humor ist cool. Kraftwerk z.B. machen für mich eine Musik und Texte, die nicht witzig und nicht albern ist, aber eben sehr humorvoll, obwohl das ja auch alles sehr ernst und eckig rüberkommt. Dadurch wird es interessant.

GL.de: Was hat es mit den spiritiuellen Referenzen auf sich (ich denke da an Jesus Katze oder den Messdiener Song)? Ist das eine spirituelle Note oder geht es dir um etwas anderes?

Stefanie: Religion finde ich nicht gut. Der Kniefall vor lauter heiligen Männern und Vater-Instanzen ist völlig überholt. Aber ich war Ende der 80er, Anfang der 90er selbst Ministrantin. Als Maßnahme gegen das Abwandern ihrer Fans öffnete sich die katholische Kirche für die Mitarbeit von Frauen und Mädchen, meine Schwester Susanne und ich waren einige Zeit lang Ministrantinnen im Dienst von Pater Juro. In "Ministrantin Stefanie" geht es einerseits um den Wahnwitz von Glauben (die Madonna mit dem Lichtstrahl auf der Stirn und dem Auge in der Hand ist die Bildbeschreibung einer Heiligendarstellung, die ich in einer winzigen Kapelle auf Sardinien sah, evtl. erinnere ich mich nicht 100%ig korrekt) aber weiter gefasst um patriarchale Strukturen an sich (das Gebäude). Im Video zu dieser Song-Miniatur ist Material aus unserem Familien-Homevideo-Archiv zu sehen und unter anderem sieht man auch mich im Dienst in der Ideologie-Maschine. Diese an sich sehr privaten Bilder fand ich einerseits sweet, weil sie einen schönen Moment meiner 90er Jahre-Sozialisation einfangen, zugleich ist das aber auch etwas um meine Haltung klar zu zeigen. Ich spreche hier nicht über Dinge, die mir fremd sind und die ich aus der Außenbeobachtung gut oder schlecht oder lächerlich finde, sondern die mir sehr bekannt und auch Teil meiner Biographie sind. Und so ist die Geschichte von Ministrantin Stefanie ein autobiographical sketch, eine science fiction und ein Kommentar zu männlich dominierten Machtbereichen, durch die wir uns bewegen.

Zu "Die Katze von Jesus": Bei aller Aufladung und allem akzeptierten Mysterium um den Gottessohn ist seine Katze bzw. die Katze an sich trotzdem mysteriöser als er, wir durchschauen sie noch weniger, wissen sie noch weniger einzuschätzen, sind noch faszinierter von ihr, das Internet ist voll von ihr. Sie ist populärer als er. Cooler. Das fand ich im Kontext des Spielerfrau-Themas einen guten Dreh. Ich musste erst nachdenken, ob ich mich für spirituell halte - ich denke, dass allem, egal ob lebendig oder nicht, ob entstanden oder hergestellt, Vogel oder Roboter, Bett oder Bakterie, so etwas wie ein Spirit innewohnt und versuche, auf diesen Spirit angemessen und einfühlsam zu reagieren. Das wiederum wird dann mehr oder weniger deutlich in Musik und Text, beispielhaft vielleicht in "Spooky Action", wo es u.a. um Geister, déja vus, Verbindung trotz Entfernung und die connectedness von allem geht.

GL.de: Was ist dir selbst am wichtigsten bei diesem Projekt?

Stefanie: Erstmal einfach nur, es überhaupt gemacht zu haben. Es gab keine Veranlassung, diese Songs zu schreiben und zu produzieren, außer dass ich sie gerne schreiben wollte. Es gab keine Karriere-Gründe, ich habe nichts zu beweisen, es ist einfach nur eine Sammlung von Stücken, die jedes für sich genommen wichtig für mich sind. Alles, was über die Musik selbst hinausgeht, ist immer so unkontrollierbar und deshalb auch ein bisschen egal. Ab hier darf das Album ein Eigenleben aufnehmen und ich glaube, dass es das auch kann, dass es für sich selbst steht, auch ohne erklärende Beiworte, ohne Bandkontext, ohne meine Historie. Insofern: das Projekt selbst, das Album, sind mir am wichtigsten und das einzig Wichtige am Projekt, alles andere passiert oder passiert nicht.

Nun ja: Viel zu sagen muss man dazu ja nun nicht mehr, denn Stefanie hat das alles ja selbst sehr schön ausformuliert. Wichtig wäre vielleicht noch, darauf hinzuweisen, dass es im Folgenden auch eine Live-Präsentation des Materials geben wird - wobei die Termine noch nicht feststehen. Es gilt also, die Augen (und Ohren) offen zu halten.

Weitere Infos:
www.stefanieschrank.com
www.facebook.com/STF3000
www.instagram.com/stefanieshrnk
Interview: -Ullrich Maurer-
Fotos: -Ansgar Hiller-
Stefanie Schrank
Aktueller Tonträger:
Unter der Haut eine überhitzte Fabrik
(Staatsakt/H'art)




Stefanie Schrank

 
 

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