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Tonträger-Review
 
The Drums - Brutalism

The Drums - Brutalism
Epitaph
Format: CD

Dieses Album lief in den letzten Tagen rauf und runter und wieder zurück. Immer noch einmal und noch einmal. Nicht, weil es so gut ist. Sondern mit der Hoffnung auf Besserung, das Warten auf den Tick, den Klick, ach so, jetzt kapiert, jetzt ist gut. Doch nichts da. "Brutalism" bleibt brutal belanglos.

Indie, Pop und Elektronik sind die Zutaten und alles zusammen wird hier zu einer sauber geschlagene Soße, zu einem hochglänzenden Stück Musik voller Pathos, fast schon Perfektion. Denn das alles ist mächtig eingängig, durchaus vielfältig, mal tanzbar und mal verträumt, ziemlich hip und man muss keinen Vollbart und hochgekrempelte Jeans tragen, um The Drums... na, vielleicht doch. Denn auf diesem Album wurden so ein bisschen die Ecken und Kanten vergessen, ein bisschen das, was gute Musik ausmacht. Vom "Ach krass"-Effekt bis zu das "Was soll das denn sein?", hier bleibt man weder hängen noch bleiben die Lieder bei aller Eingängigkeit hängen. Weder das wie eine Beach Boys-Ballade klingende "I Wanna Go Back" noch das klebrige "626 Bedford Avenue" oder das dezent elektronisch-stampfende "Kiss It Away", weder noch von Anfang bis Ende, ohne das die Lieder richtig schlecht sind. Siehe oben. Und daher, wenn sie dann laufen: gut. Wenn nicht: auch gut. Reicht jetzt auch mal...



-Mathias Frank-


Audio: "Body Chemistry"
Audio: "626 Bedford Avenue"


 
 
 

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