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Panic! At The Disco - Pray For The Wicked

Panic! At The Disco - Pray For The Wicked
Atlantic Records/Warner Music
Format: CD

Panic! At The Disco-Frontmann Brendon Urie ist happy. "Mein Dankeschön an unsere Fans", nennt er das neue Album. Und "gleichzeitig das Album, das mir am meisten Spaß bereitet hat." Und um es mal direkt klar zu stellen: Uns macht es ebenso viel Spaß. Uns, den Fans und Sympathisanten von P!ATD.

"Pray For The Wicked" ist das sechste Album der Band und das bietet genügend Aufregendes, um es aufregend zu finden (was nicht bedeutet, dass hier alles aufregend ist...). Gleich mal der Opener "(Fuck A) Silver Lining" ist so herrlich opulent, gemacht für das Stadion, und jetzt alle: "FUCK!" Läuft. Wie danach "Say Amen (Saturday Night)" groovt und "Hey Look Ma, I Made It" ziemlich charmant nach vorne soult. Und mit einem frühen Hit wie "I Write Sins Not Tragedies" nicht mehr viel gemein hat. Aber das muss so sein, auch das gefällt. Der Kitsch, der Pop, die "High Hopes" eröffnenden Fanfaren und späteren Streicher. Panic! At The Disco 2018, das bedeutet immer mal was Neues, einfach mal machen, was guckst du so? Punk war gestern, geblieben sind Hektik ("The Overpass") und pompöseste Popsongs ("King Of The Clouds"), überraschend sind verkackte Dance-Rythmen ("Roaring 20s") und niedliche Vocal-Experimente ("Dancing's Not A Crime"), überraschend ist die Vielfalt und die Summe der am Ende wirklich guten Songs. Was am Ende ein... wirklich gutes Album macht.



-Mathias Frank-


Video: "Hey Look Ma, I Made It"
Audio: "(Fuck A) Silver Lining"


 
 
 

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