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Static Roots Festival

Oberhausen, Zentrum Altenberg
12.07.2019/ 13.07.2019

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Static Roots Festival
Das Klassenziel ist erreicht: Die vierte Auflage des Static Roots Festivals war nun restlos ausverkauft; womit der Anspruch, als hierzulande einzige Veranstaltung ihrer Art in die führende Riege europäischer Americana-Festivals aufzusteigen, eindrucksvoll untermauert wurde. Es ist nun allerdings auch so, dass dann so ziemlich alle Fans, die sich in unseren Breiten für diese Art von Musik interessieren, auch anwesend waren - was die Frage aufwirft, inwieweit das Ganze in der Zukunft noch ausbaufähig sein könnte. Dieses könnte aber gegebenenfalls dennoch gelingen, denn das Static Roots ist sicherlich eine der internationalsten Veranstaltungen dieser Art. Das wurde zum Beispiel auch daran deutlich, dass die US-Amerikaner an diesen zwei Tagen deutlich in der Unterzahl waren. Die anderen Musiker kamen aus England, Irland, Schottland, Spanien, Kanada, Holland und Schweden. Wie dieser Umstand schon vermuten lässt, geriet das Programm dafür, dass es ja thematisch um klassische US-Musiktraditionen gehen sollte, erstaunlich eklektisch.
Wie gewohnt führte der kanadische Radiomacher Jeff Robson durch das Programm und kümmerte sich um den reibungslosen Ablauf. Da es sich bei Jeff eher um einen Musikfan als um einen studierten Promoter handelt, langweilte er das Publikum dann auch nicht mit einstudierten Fakten die jeweiligen Acts betreffend, sondern schilderte, was er selbst an diesen schätzt und was sie seiner Meinung nach besonders auszeichne.

Los ging es mit dem Solo-Auftritt des Iren John Blek, der sozusagen zum Urgestein des Static Roots gehört, denn - außer im letzten Jahr - war er (alleine oder mit seiner Band The Rats) bei allen Static Roots Ausgaben mit dabei. Kein Wunder, dass er freimütig einräumte, dass dieser Auftritt für ihn wie ein Déja Vu-Erlebnis gewesen sei. Im Gepäck hatte John dabei die Auszeichnung, die er soeben von der IMRO (Irish Music Rights Organisation) dafür bekommen hatte, dass sein Album "Thistle & Thorn" die irischen Indie-Charts erobert hatte. Natürlich standen die Songs dieses Albums auch im Zentrum seines Auftrittes. Diese reicherte er - wie gewohnt - mit amüsanten Anekdötchen an und konzentrierte sich nach dem Motto "weniger ist mehr" auf das Wesentliche - bis bin hin zur A-Cappella-Präsentation.

Die Zwillingsbrüder Adam und David Moss, die sich zu recht The Brother Brothers nennen, wohnen zwar im New Yorker Borough Brooklyn - kommen aber ursprünglich aus Illinois. Das erklärt vielleicht auch, dass die Jungs mit Rockmusik (wie man sie ja aus NY am ehesten erwarten würde) nichts am Hut haben, sondern sich mit akustischer Gitarre, Fiedel, Cello und viel spontanem Ad-Libbing zwischen den Stücken dem klassischen Folk-Setting zuwenden und sich solchen Moritaten und Mörderballaden aus eher ruralen Gegenden widmen, wie man sie eher auf der Frontporch eines Hausbootes als etwa in einer ehemaligen Duisburger Industriehalle gesucht hätte.

Ein radikales Kontrastprogramm hierzu bot John Murry aus Tupelo, Mississippi. Dessen neues Album wird gerade von Mike Timmins von den Cowboy Junkies produziert - auch wenn das jetzt musikalisch keinen Hinweis auf das bot, was John mit seiner Band in Oberhausen veranstaltete. Denn mal abgesehen davon, dass Murry dadurch überraschte, dass er spontan "Oh Susanna" auf deutsch radebrach, konzentrierte sich der Mann ganz auf sein Kerngeschäft als klassischer Rockstar - ein Eindruck, dem er nicht nur durch seine Posen und sein Aussehen Vorschub leistete, sondern auch durch den Umsatz, dass er seinen Songs einen fast grungigen Rock-Stempel aufdrückte - auch wenn er mit Bassistin/Keyboarderin Jane Foom die einzige Frau des Tages auf der Bühne hatte - was seiner potentiell maskulinen Power-Mucke dann eine erstaunlich versöhnliche Note verlieh, da er sich von Jane auch gesanglich unterstützen ließ.

Der psychedelische, gerne auch mal mit afrikanischen Vibes angereicherte, dezidiert spinnert ausgelegte Weird-Rock von Dave Tattersall und seinen Wave Pictures hat ja mit Americana eigentlich recht wenig zu tun - kam dann aber erstaunlich gut an. Und das, obwohl sich die Jungs zuletzt mit ihren beiden im kurzen Abstand veröffentlichten LPs "Brushes With Happiness" und "Look Inside Your Heart" ja nur wirklich Mühe gegeben hatten, ihre musikalische Bandbreite nochmals auszuweiten. Insofern gab es dann auch so einige ambitionierte Epen - mal mit eher psychedelischer, mal mit bluesiger Note und eher unerbittlich als mitreißend inszeniert. Teilweise aufgefangen wurde das durch Dave Tattersall spezielle Art von Humor, die sich beispielsweise darin äußerte, dass er das Publikum nicht etwa zum Mitklatschen, sondern zum Mitwinken aufforderte. Immerhin: Für all diejenigen, die die Wave Pictures noch nicht kannten, dürfte dieses Set eine besondere Entdeckung dargestellt haben. Es spricht natürlich für Dietmar Leibecke, den Festivaldirektor, dass er solche Acts (die ihm einfach besonders am Herzen liegen) anstelle offensichtlicherer Performer ins Programm eingliedert.

Die Cordovas brauchte nun wirklich niemand mehr einzugliedern. Denn die in Nashville stationierte Band hatte schon im letzten Jahr das Publikum mit dem, was sie selbst als Blues propagiert - der aber unter dem Strich sehr viel mehr zu bieten hat - begeistert. Im Vergleich zu der etwas ausufernden Show im letzten Jahr, kamen Joe Firstman und seine Jungs dieses Mal erstaunlich sortiert rüber. Zwar hatten die Cordovas nun keine neue LP im Angebot - aber dennoch gab es neues Material zu hören. Nicht, dass das besonders aufgefallen wäre, denn die Cordovas haben es sich auf die Fahnen geschrieben, einfach impulsiv im gemeinsamen Tun aufzugehen, und sich von der Stimmung, den Reaktionen des Publikums und natürlich von den Beiträgen der jeweils anderen Bandmitglieder inspirieren zu lassen. Kurzum: Die Cordovas sind definitiv eine Band, die erst auf der Bühne ihre eigentliche Magie entfaltet. Oder auch davor: Zwar überzogen die Jungs in diesem Jahr nur um knapp eine halbe Stunde - ließen es sich aber nicht nehmen, gegen Ende der Show das Bandgefüge auf kreative Weise aufzulösen und durch Instrumenten-Tausch und Ausflüge ins Auditorium ihre Vielseitigkeit zu demonstrieren.

Der zweite Tag begann dann mit einem scheinbar typischen Vertreter seiner Zunft. Der knorrige Ags Connolly sah mit seinem Rauschebart, der Nickelbrille und dem Trucker-Käppi aus, wie ein Typischer amerikanischer Redneck und haute mit seinem klassischen Country-Männerschmerz (der von dem an diesem Tag allgegenwärtigen Joe Harvey-Whyte mit seinen Pedal-Steel Beiträgen entsprechend geprägt wurde) auch genau in die Kerbe seiner transatlantischen Kollegen - kommt jedoch in einem klassischen Fall von Mistaken Identity aus Finstock in Oxfordshire. Freilich: Männerschmerz kennt ja keine Nationalität und Jeff Robson stellte alleine aufgrund von Songtiteln wie "I Hope You're Unhappy" eine Kompatibilität zum Static Roots Festival fest. Musikalisch wie inhaltlich bezieht sich Ags dabei auf die Großen seiner Zunft, denen er auch eigene Songs widmet. Er betrachtet sich dabei als Vertreter der von Dale Watson gegründeten Ameripolitan-Bewegung, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Pflege von traditionelle Musikstile durch zeitgenössische, jüngere Musiker zu fördern. "Ags" ist dabei übrigens ein aus seinem echten Namen Alexander extrahierter Spitzname, den der Gute schon zeitlebens mit sich rumträgt.

Auch die Orphan Colours gehören zur Spezies der britischen Americana-Bands. Tatsächlich ist die Band um den schottischen Songwriter Steven Llewellyn sogar eine Art inoffizieller Genre-Supergroup, denn Steve gründete - die Band 2014, als seine bisherige Band Ahab den Geist aufgab, indem er seinen ehemaligen Band-Kollegen Dave Burn, Gitarrist Fred Abbott von Noah & The Whale, Drummer Steve Brookes von Danny & The Champions Of The World und Bassist Graham Knight, der zuvor als Tourmusiker bei Ahab gastiert hatte, verpflichtete. Die Orphan Colours fühlen sich dabei einer Art Americana-Pop verpflichtet, bei dem insbesondere die gestaffelten Harmoniegesänge und wechselnden Lead Vocals von Steve, Dan und Fred sowie die knackig auf den Punkt gebrachten und in sie Songs integrierten Jam-Pasassagen im Zentrum stehen. Kurzum: Ein Hauch von Tom Petty und CSNY wehte durch das Zentrum Altenberg.

Im Wechselbad der Gefühle folgte als nächstes der Kanadier Joe Nolan. Nolan ist dabei ein klassischer Songwriter-Outlaw. Nachdem er 2014 das brillante Singer-/Songwriter-Album "Tornado" auf Blue Rose veröffentlicht hatte, zog er sich weitestgehend aus den Business-Aspekten seines Tuns zurück, besann sich auf das Wesentlich und begann dann vor kurzem - unter eigener Regie - wieder als Songschmied tätig zu werden. Im Zentrum Altenberg überzeugte er mit einer eindringlichen Solo-Performance, die er - zwar ohne Schuhe - mit einer geradezu manischen Intensität darbot. Hier haben wir jemanden, der sich mit Hingabe und großer Begeisterung seinem Tun widmet und dabei aufgrund seiner offenen, freundlichen Art eine geradezu magische Verbindung zum interessierten Publikum aufzubauen versteht. Musikalisch orientierte Joe sich überraschenderweise aber eher an den eher bluesigen Aspekten seines Tuns.

Luke Tuchscherer ist schon in jungen Jahren als Drummer der Band The Whybirds zur Americana-Musik gekommen. Das ging für den Mann aus dem englischen Bedford sogar so weit, dass er momentan in New York lebt. (Nicht nur, aber wohl auch wegen der Brexit-Geschichte, die dem Mann besonders nahe geht.) Die Sache ist dabei die: Luke Tuchscherer verhält sich zu John Mellencamp wie dieser zu Bruce Springsteen - denn Luke favorisiert eine eher rockige Ausrichtung der Americana-Richtung, die er mit memorablen, wenngleich etwas generischen Powerchords und Refrains garniert - dabei aber nicht so viel Pathos aufs Tapet bringt, wie seine Vorbilder. Dabei kann er sich insbesondere auf die Arbeit mit seinem brillanten Gitarrero David Banks verlassen - der auch in eigener Sache unterwegs ist - und vor Ort mit seinen brillanten Solo-Einlagen begeisterte. Freilich: Dann kehrte Luke mit "No Retreat No Surrender" doch wieder zu seinem Idol Bruce zurück. Dass er behauptet, seinen Nachnamem "Tuck-Shearer" aussprechen zu müssen, lassen wir mal dahingestellt.

"Habt ihr denn nicht langsam die Schnauze voll von diesen ganzen verschwitzen Kerlen?", fragte Jeff Robson im Folgenden, als es daran ging, den Auftritt von Joana Serrat aus Spanien und ihrer (nach dem Plattenlabel benannten) Band The Great Canyoners anzusagen. Das war aber mehr eine rhetorische Frage, denn irgendwie hatte es Dietmar Leibecke geschafft, in diesem Jahr tatsächlich nur eine einzige Frau für das Static Roots Festival zu buchen. Nicht dass sich Joana davon nun wirklich beeindrucken ließ. Zusammen mit ihrer Band, die wiederum von dem allgegenwärtigen Joe Harvey-Whyte an der Pedal-Steel Gitarre unterstützt wurde, zeigte sie, wie man eine abwechslungsreiche, mitreißende Live-Performance auch ohne neues Songmaterial hinbekommen kann (denn ihr letztes, von Israel Nash produziertes Album, "Dripping Springs", erschien bereits vor zwei Jahren): Etwa indem sie und ihre Musiker jeden Song nur als Sprungbrett für die Live-Interpretation auffasste und gleich beim ersten Track eine regelrechte Jam-Session integrierte. Da Joana im Folgenden aber fast ausschließlich solo getourt hatte (und hier natürlich die eher nachdenkliche Natur ihres Songmaterials betont hatte), war es natürlich von besonderem Interesse, sie nun ein Mal mit Band zu erleben und hier zeigte sie sich dann von ihrer durchaus lebensbejahenden, mitreißenden Seite. Zwar erschien das Gepose ihrer Gitarreros zuweilen unfreiwillig komisch - aber rein musikalisch gab es da am Ende aber doch mehr als eine Prise Texas-Flair.

Im nächsten Jahr bitte mehr davon, Dietmar - denn an möglichen Kandidatinnen kann es ja nun wirklich nicht mangeln. Sie sind vielleicht nur nicht da, wo man offensichtlich nach ihnen suchen würde.

Nachdem in der "Mittagspause" dann wieder das inzwischen schon übliche "Familienfoto" mit allen anwesenden Musikern (!) und dem Publikum aufgenommen wurde, durften im Anschluss der aus Kalifornien stammende, aber in Nashville musizierende Don Gallardo und seine Band zeigen, wie man knackigen Country-Pop nun wirklich nach Strich und Faden richtig macht. Witzigerweise war Joe Harvey-Whyte gleich sitzen geblieben und sorgte dafür, dass der Country-Faktor auch nicht überhört werden konnte - gleichwohl sich Don bemühte, das musikalische Setting gerne auch mal in andere Richtungen auszuweiten. Als Songwriter hat Don ein sicheres Händchen dafür, genau jeweils die passenden Elemente miteinander zu kombinieren, so dass seine Original-Songs eine angenehme Familiarität ausstrahlen, die es eigentlich überflüssig gemacht hätte, dass er Coverversionen wie Neil Youngs "Down By The River" in sein Set einbaute. Gallardo und seine Musiker - allen voran sein englischer Gast-Gitarrist Jim Maving, der mit seiner Bandana eher aussah, wie ein Vietnam-Veteran - bewiesen dann auch wieder ein Mal, dass handwerkliche Perfektion nicht gleichzusetzen ist mit seelenloser Virtuosität und zeigten im inspirierten Zusammenspiel große Begeisterung für ihr Tun.

Ein besonderes Highlight stellte das folgende Set der Hanging Stars aus London dar. Eigentlich macht das Quintett mit dem charismatischen schwedischen Frontmann Richard Olson keine typische Americana-Musik, denn insbesondere mit Blues und Country haben die Herren weniger am Hut (auch wenn Joe Harvey-Whyte hier immer noch an der Pedal-Steel-Gitarre saß). Wenn man dann allerdings auf der Facebook-Seite der Band unter "about" einzig das Wort "Cosmicious" liest, dann fällt der Groschen. Denn mit ihrem Mix aus Psychedelia, Folkpop-Songwriting, eher britisch anmutenden Harmonien und klassischem Jingle-Jangle-Gitarrenpop schwebte dann - zumindest ansatzweise - tatsächlich der Geist von Gram Parsons durch das Auditorium. Es wäre in diesem Sinne also sicher nicht ungebührlich, das Ganze als "Cosmic Music" im weitesten Sinne zu bezeichnen. Der internationale Anspruch dieser Show wurde dann noch dadurch betont, dass Joana Serrat freundlicherweise noch ein Mal als Gast-Vokalistin einsprang. Die Jungs absolvierten das Set mit der üblichen britischen Lässigkeit - waren aber auch ein wenig nervös, was sich beispielsweise darin zeigte, dass Richard Olson mehr an seinen Haaren herumfummelte als an seiner Gitarre. Das machte die Sache aber durchaus menschlich.

Einen Headliner für eine solche Veranstaltung zu finden, ist natürlich nicht ganz einfach - denn musikalisch und performerisch taten sich alle Acts des Festivals ja nun wirklich nichts. Vielleicht wäre es dann auch besser, die Dawn Brothers aus Rotterdam nicht unbedingt als Headliner zu bezeichnen, sondern einfach als letzte Band, die auf dem Festival spielte. Die Herren hatten sich schon auf ihrem letzten Album "Classic" entschlossen, ihren Zeitmaschinen Jam-Sound in Richtung Soul- und Lounge-Musik aufzubohren, während sie zuvor noch als Roots Rock Band reüssiert hatten. Das setzte sich dann auf dem neuen, zum Record Store Day aufgelegten, aber erst im August erscheinenden Album "Next Of Kin" - unterstützt von vielen Freunden - in eine dann wieder rockige Richtung fort. In der Konsequenz führte das dann bei dem Auftritt in Oberhausen dazu, dass sich das alles in einem freistiligen Mix verquickte. Wer nach Vergleichen suchte, der dürfte hier bei Acts wie The Band, Grateful Dead oder auch den Cordovas fündig werden - allerdings pflegen die Dawn Brothers eine etwas verspieltere, leicht desorientierte aber eben auch betont spielfreudige Variante dieser Gemengelage. Da bleibt dann immer viel Zeit für Jam-Partien auf der einen Seite und erstaunlich komplexen Strukturen und bemerkenswert tighter Harmoniegesänge auf der anderen. Im besten Falle kommen grandiose Old-School-Hymnen wie "Sweet Love" dabei heraus - die auch in Oberhausen für viel Begeisterung und eine Zugabe am Ende des Sets sorgten.

Als Fazit ließe sich sagen, dass auf rein musikalischer Ebene auf diesem Festival so ziemlich jede Schattierung der klassischen Americana-Musik abgedeckt wurde und somit kaum ein Wunsch, den man für eine solche Veranstaltung gehabt haben mochte, offengeblieben sein dürfte. Vom Ambiente her überzeugte das Static Roots ein ums andere Mal durch die familiäre Atmosphäre, die perfekte Organisation, den reibungslosen Ablauf und die betont relaxte und friedfertige Stimmung. Sehr viel besser hätte das alles nicht gemacht werden können (also außer natürlich, dass man sich etwas mehr Mühe mit den Damen hätte geben können).

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Surfempfehlung:
staticrootsfestival.com
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www.facebook.com/dawnbrothersmusic
www.facebook.com/thewavepictures
www.facebook.com/johnbleksolo
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www.facebook.com/DonGallardoBand
www.facebook.com/agsconnollymusic
www.facebook.com/thehangingstars
Text: -Ullrich Maurer-
Foto: -Ullrich Maurer-


 
 

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